Presse / Öffentlichkeitsarbeit

06.09.2018 FttH in Neuenhagen

Die ersten Eigenheime im Baugebiet Gruscheweg in Neuenhagen sind am Netz... am Glasfasernetz! Auf Basis eines Vertrages zwischen Bauträger und EWE werden die Baugebiete Gruscheweg und Spyerstraße mit Erdgas und Glasfaser erschlossen. Den Part TV und Telekommunikation übernimmt dabei die TELTA Citynetz GmbH. Wir haben unser TV-/IP-Signal aus der Zentrale in Strausberg herangeführt und verteilen dieses über einen ASAT (Außen-Schrank Aktiv-Technik) ins Wohngebiet. Die Eigenheime und Mehrfamilienhäuser erhalten durch die EWE NETZ GmbH Mirkroröhrchen im Hausanschlussraum, welche anschließend durch Fernmeldebau Strausberg mit Glasfaser bezogen werden. Die Auslieferung der Endgeräte und Freischaltung erfolgt dann durch Techniker der TELTA entsprechend Beauftragung. Unsere Kunden können Internetgeschwindigkeiten bis 1.000 Mbps. bestellen.

06.09.2018 Netzbereich KW & Wildau

Südlich von Berlin betreibt die TELTA Citynetz GmbH seit 2009 ein FttB/H-Netz für ca. 6.000 Haushalte. Aktuell wird das Netz an den aktuellen Stand der Technik angepasst, um zukünftig auch dort 1 Gbit/s anbieten zu können, wo wir nicht mit Glasfaser in der Wohnung anliegen. Die Fa. WISI -als Generalunternehmer- wird das Netz vom 03.09. bis 24.10.2018 aufrüsten. Anfang 2019 soll dann die Abschaltung der analogen TV-Sender erfolgen, so dass freie Kapazitäten für weitere DOCSIS-Transponder entstehen. Als einer der ersten Netzbetreiber in Deutschland haben wir uns für Remote-PHY und cBR-8 von Cisco entschieden. Unterstützt wurden wir bei der Implementierung durch Dr. Michaelis Consult GmbH aus Leipzig; namentlich Herr Below und Herr Mamitzsch. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch bei unseren Kunden für Ihr Verständnis, den Wohnungswirtschaften für die tatkräftige Unterstützung und den Firmen WISI, den zahlreichen Bautrupps sowie der CC GmbH in Leipzig für die Planung.

06.07.2018 Finow-Cup 2018

Wie in den Vorjahren unterstützte die TELTA Citynetz GmbH auch in diesem Jahr die inzwischen 24. Auflage des Finow-Cup, Deutschlands größtes U12-Fußballturnier, welches am 23.06. und 24.06.2018 zu Füßen des Finower Wasserturms ausgetragen wurde. Neben einer Spende für den Förderverein Finow-Cup e.V. übernahm TELTA die Mannschaftspatenschaft für den FC Schalke 04, der mit seinen Jungs aus der "Knappenschmiede" gleich zwei Teams beim Finow-Cup stellte. Die Schalker belegten am Ende die Plätze 5 und 12 im Teilnehmerfeld der 47 Mannschaften aus England, Italien, Polen, Österreich und ganz Deutschland. Das Foto zeigt das Siegerteam vom SK Sturm Graz, das sich im Finale gegen den Halleschen FC knapp mit 1:0 durchsetzte. Den Spielball - das diesjährige WM-Model Telstar - stifttete ebenfalls die TELTA Citynetz GmbH. Die ca. 1.000 Jugendlichen, Eltern und Betreuer erlebten trotz des verregneten Sonntags ein tolles Fußballwochenende in Eberswalde. Michael Scharf, Vorsitzender des Fördervereins Finow-Cup e.V., dankte der TELTA von ganzem Herzen für die inzwischen jahrelange Hilfe bei der Durchführung dieses Sportevents.

19.06.2018 SWG und Stadtwerke Strausberg zu Gast bei TELTA

Am Dienstag, den 19.06.2018 durften wir eine Abordnung von 6 Mitarbeitern der Stadtwerke Strausberg mbH und der Strausberger Wohnungsbau Gesellschaft mbH in Eberswalde begrüßen. In einem lockeren Gespräch wurden die Vertreter der beiden Gesellschaften über die Entwicklungen bei der TELTA informiert. Die wichtigsten Anliegen im Rahmen eines Audits waren der Datenschutz, regelmäßige Datensicherungen, Zutrittskontrollen und die Betreuung der virtuellen Server durch TELTA. Abgerundet wurde das Gespräch durch einen Besuch im lokalen Rechenzentrum der TELTA in der Bergerstr. 105. Herr Matthias Wegner-Repke (Geschäftsführer der SWG mbH) und Herr Andreas Gagel (Geschäftsführer der Stadtwerke Strausberg mbH) lassen sich durch Herrn Graupe (Leiter IT der TELTA) ihre ausgelagerten Serverlösungen im Rechenzentrum zeigen (von links nach rechts).

08.06.2018 Ist UKW-Radio vor dem AUS?

Die Länder loten aus, wie sie eine mögliche Abschaltung der Radios mehrerer Millionen Hörer wegen des Streits um die UKW-Übertragung verhindern können. „Wir machen uns im Länderkreis der Rundfunkkommission Sorgen um den UKW-Betrieb“, sagte die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. „Deshalb prüfen wir auch, ob wir gesetzgeberisch tätig werden müssen, etwa mit einer Verpflichtung zum UKW-Betrieb, damit man Antennen nicht einfach abschalten oder den Sendebetrieb stilllegen kann.“ Das Radio sei kein beliebiges Wirtschaftsgut. „Es hat eine große Bedeutung und wird noch von vielen Menschen als Informationsquelle geschätzt.“ Ein Abschaltung würde auch zahlreiche Kabelkunden betreffen. Weitere Informationen/Quelle: infodigital

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