Den „Grenzübertritt“ nach Mecklenburg-Vorpommern bemerkte man nicht. Wie in Brandenburg, so blieb auch hier eine harmonische
Natur-und Kulturlandschaft ohne jeden Pomp und Schnickschnack bewahrt. Hier ist die Vogelschar aus alten Liedern noch zu
Hause, hier bleibt ein Stück vom Paradies erhalten. Und das besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Wie blaue Bänder
winden sich Flüsse und Kanäle durch das grüne Land, das mit über 2000 Seen als größtes zusammenhängendes Wassersportrevier
Mitteleuropas gilt. Wer den Flecken einmal besuchte kann sich seiner Ausstrahlung schwerlich entziehen.
Von Klink haben wir mehrere Möglichkeiten, um zum Drewitzer See zu kommen: Entweder über Jabel oder über
Göhren und Malchow. Nun befinden wir uns im Gebiet des Naturparks Nossentiner und Schwinzer Heide.
Idyllisch am
Wasser gelegen machen wir einen Abstecher nach Krako am See. Sehenswert ist in Bellin das Schloss und die Kirche.
Für die Altstadt in Güstrow brauchen wir etwas mehr Zeit, denn das Schloss und der Dom sind dort
sehenswert.
Vis-a-vis zum Schloss werden wir diesmal übernachten. Die Tagesetappe beträgt ca. 90 km.